Zurück an den Absender

Beinahe hätte Bundesrätin Doris Leuthard mit Ihrem Bundesamt für Energie das Energiegesetz, über welches wir am 21. Mai 2017 abstimmen, am Volk vorbeischmuggeln können, nachdem die Parlamentarier in Bern, vorwiegend Lobbyisten und Profiteure durch direkte und indirekte Subventionen, Ihren Segen dazu gegeben haben.

Dank dem erfolgreichen Referendum, welches innert kürzester Zeit mit über 50’000 gültigen Unterschriften zustande gekommen ist, haben Sie, geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, das letzte Wort und können sich an der Wahlurne dazu äussern.

Was sind die Folgen bei einer Annahme dieses völlig überladenen, planlosen, ideologisch geprägten und planwirtschaftlichen Mammutwerkes?

Mehr Steuern und Abgaben, mehr staatlicher Zwang und Umerziehung, massiv höhere CO2-Abgaben und damit höhere Treibstoffkosten und Heizölpreise sowie einer seit Einführung auf 555% steigende KEV-Gebühr (kostendeckende Einspeisevergütung). Weiter riskieren wir Versorgungslücken mit gleichzeitig steigender Auslandsabhängigkeit und Import von dreckigem, deutschem Kohlestrom und französischem Atomstrom. Dazu gesellen sich neue Subventionen, mehr Regulierungen, Bürokratie und Vorschriften.

Leidtragende sind wir Alle, Eigenheimbesitzer, Mieter, Arbeitnehmer, Konsumenten und auch unsere KMU, also die Tragpfeiler unserer Wirtschaft.

An unserer Standaktion vom vergangenen Samstag haben wir deshalb aktiv das Gespräch mit der Bevölkerung gesucht und auf die negativen Auswirkungen dieses Gesetzes hingewiesen.

Sagen Sie deshalb NEIN zum Energiegesetz.

In Breitenbach würden wir uns zudem freuen, wenn möglichst viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger bei den Gemeinderatswahlen die Liste 3 der SVP unterstützen.

Herzlichen Dank für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen. Wir reden nicht nur, sondern handeln auch.

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